1. Unser unerschütterliches Engagement für Sicherheit
Bei Nuaflex haben die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, Auftragnehmer und Besucher oberste Priorität. Kein geschäftliches oder betriebliches Ziel hat jemals Vorrang vor der Sicherheit. Wir sind davon überzeugt, dass alle Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten vermeidbar sind, und wir verpflichten uns, die erforderlichen Ressourcen, Führungsqualitäten und Schulungen bereitzustellen, um eine Arbeitsumgebung ohne Unfälle zu schaffen.
Diese Richtlinie zur Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz (OHS) beschreibt den Rahmen und die Grundsätze, die unseren Ansatz zum Sicherheitsmanagement in allen Nuaflex-Einrichtungen regeln. Sie bekräftigt unser Engagement für die Schaffung und Aufrechterhaltung einer Kultur, in der Sicherheit ein zentraler Wert ist, der von jedem Einzelnen in der Organisation geteilt wird.
2. Grundprinzipien
Unser Arbeitsschutzmanagementsystem basiert auf den folgenden Grundprinzipien:
- Prävention: Wir konzentrieren uns darauf, Gefahren am Arbeitsplatz proaktiv zu identifizieren, zu bewerten und zu mindern, bevor sie Schaden anrichten können.
- Compliance: Wir verpflichten uns, alle geltenden lokalen, nationalen und internationalen Gesundheits- und Sicherheitsgesetze, Vorschriften und Standards einzuhalten oder zu übertreffen.
- Verantwortung: Sicherheit ist eine gemeinsame Verantwortung. Die Geschäftsleitung ist für die Bereitstellung eines sicheren Arbeitsplatzes verantwortlich, und jeder Mitarbeiter ist dafür verantwortlich, sicher zu arbeiten und auf seine Kollegen zu achten.
- Kontinuierliche Verbesserung: Wir sind bestrebt, unsere Arbeitsschutzleistung durch regelmäßige Audits, Überprüfungen und Mitarbeiterfeedback kontinuierlich zu verbessern.
- Wohlbefinden: Wir sind uns bewusst, dass Gesundheit am Arbeitsplatz über die körperliche Sicherheit hinausgeht und das allgemeine Wohlbefinden unserer Mitarbeiter umfasst.
3. Schwerpunkte
Um unser Engagement umzusetzen, konzentriert sich Nuaflex auf die folgenden Schlüsselbereiche:
3.1 Gefahrenerkennung und Risikomanagement
- Risikobewertungen: Wir führen regelmäßige, systematische Risikobewertungen für alle routinemäßigen und nicht routinemäßigen Aufgaben durch, um potenzielle Gefahren zu identifizieren und wirksame Kontrollmaßnahmen zu ergreifen.
- Kontrollhierarchie: Wir wenden die Kontrollhierarchie (Eliminierung, Substitution, technische Kontrollen, administrative Kontrollen, persönliche Schutzausrüstung) an, um Risiken zu mindern, wobei wir stets den wirksamsten Maßnahmen Vorrang einräumen.
- Untersuchung von Vorfällen: Alle Vorfälle, einschließlich Beinaheunfälle, werden gründlich untersucht, um die Ursachen zu ermitteln, und es werden Korrekturmaßnahmen ergriffen, um eine Wiederholung zu verhindern.
3.2 Mitarbeiterschulung und Kompetenz
- Sicherheitsschulung: Alle Mitarbeiter erhalten bei ihrer Einstellung und fortlaufend umfassende Arbeitsschutzschulungen. Dazu gehören berufsspezifische Gefahrenunterweisungen, Notfallmaßnahmen und sichere Arbeitspraktiken.
- Befähigung: Jeder Mitarbeiter ist mit der „Befugnis zur Arbeitsunterbrechung“ ausgestattet und soll jede Aufgabe, die er für unsicher hält, ohne Angst vor Repressalien unterbrechen.
- Beratung: Wir beraten uns aktiv mit den Mitarbeitern zu Fragen, die ihre Gesundheit und Sicherheit betreffen, im Rahmen von Sicherheitsausschüssen und regelmäßigen Besprechungen.
3.3 Sichere Arbeitsumgebung
- Maschinenschutz: Alle Maschinen sind mit geeigneten Schutzvorrichtungen und Not-Aus-Schaltern ausgestattet, um die Bediener vor Gefahren zu schützen.
- Persönliche Schutzausrüstung (PSA): Wir stellen die erforderliche PSA (z. B. Schutzbrillen, Handschuhe, Sicherheitsschuhe, Gehörschutz) auf Grundlage von Risikobewertungen für bestimmte Aufgaben bereit und sorgen für deren ordnungsgemäße Verwendung.
- Chemikaliensicherheit: Wir unterhalten ein robustes Programm zur Gefahrenkommunikation, das die ordnungsgemäße Kennzeichnung von Chemikalien, zugängliche Sicherheitsdatenblätter (SDS) und Mitarbeiterschulungen zu sicheren Handhabungsverfahren umfasst.
- Ergonomie: Wir gehen proaktiv gegen ergonomische Risiken sowohl in der Fertigung als auch im Büro vor, um Muskel-Skelett-Verletzungen vorzubeugen.
3.4 Notfallvorsorge und Notfallmaßnahmen
- Notfallpläne: Jede Einrichtung verfügt über einen detaillierten Notfallplan, der mögliche Szenarien wie Brände, medizinische Notfälle, Chemikalienaustritte und Naturkatastrophen abdeckt.
- Übungen und Schulungen: Wir führen regelmäßig Notfallübungen und Schulungen durch, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter darauf vorbereitet sind, im Notfall effektiv zu reagieren.
- Erste Hilfe: Wir stellen angemessene Erste-Hilfe-Einrichtungen und geschultes Personal bereit, um bei Verletzungen oder Erkrankungen sofort Hilfe leisten zu können.
4. Aufgaben und Verantwortlichkeiten
- Management: Ist verantwortlich für die Leitung der Arbeitsschutzmaßnahmen, die Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen, die Festlegung klarer Sicherheitsziele und die Rechenschaftspflicht der Organisation für ihre Leistung.
- Vorgesetzte: Sind für die tägliche Umsetzung der Arbeitsschutzrichtlinien verantwortlich, sorgen dafür, dass ihre Teams sicher arbeiten, und bieten sofortige Anleitung und Korrekturmaßnahmen.
- Mitarbeiter: Sind dafür verantwortlich, alle Sicherheitsvorschriften und -verfahren einzuhalten, die bereitgestellte Sicherheitsausrüstung zu verwenden, Gefahren und Vorfälle unverzüglich zu melden und sich aktiv am Sicherheitsprogramm zu beteiligen.
5. Governance und Leistung
Diese Richtlinie wird durch unser zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem (z. B. ISO 45001) umgesetzt. Wir legen jährlich messbare Arbeitsschutzziele fest, und unsere Leistung wird regelmäßig von der Geschäftsleitung überwacht, geprüft und überprüft, um eine kontinuierliche Verbesserung sicherzustellen. Die Einhaltung dieser Richtlinie ist für alle Nuaflex-Betriebe verbindlich.
Nuaflex Management
Gültig ab: Januar 2026